Verbale und nonverbale Kommunikation in der Akquise

Kommunikationsformen:

Neben dem Produkt, dass Sie verkaufen möchten, ist es wichtig, dass Sie als Verkäufer gewisse Kommunikationstechniken beherrschen. Denn ohne Aufbau einer Vertrauensbasis zwischen Ihnen und Ihrem Kunden gestaltet sich der Verkaufsprozess sicherlich schwierig. Vertrauen bauen Sie durch verbale und nonverbale Kommunikation auf. Die verbale Kommunikation ist Ihnen bestimmt geläufiger als die nonverbale Kommunikation. Bei beiden Kommunikationsformen gibt es Tricks und Kniffe.

Verbale Kommunikation (von latein. verbum = Wort, communicatio = Mitteilung)

Wichtig ist, dass Ihr Kunde während des Verkaufsprozesses mit Ihrem Produkt ein gutes Gefühl verbindet. Dazu müssen Sie auf seine Hoffnungen und Bedürfnisse, die er mit Ihrem Produkt verbindet eingehen und während des Gespräches den Nutzen Ihres Produktes in den Vordergrund stellen. Fragen Sie Ihren Kunden doch einfach einmal, was er an Ihrem Produkt besonders schätzt. Mit dieser Frage kommt der Kunde ins Reden. Lassen Sie Ihren Kunden ausreden und animieren Sie ihn zum Weiterreden. Hören Sie aktiv zu und vermeiden Sie als Verkäufer zu viel zu reden.

Nonverbale Kommunikation:

Um einen weiteren Vertrauens-Bonus bei Ihrem Kunden zu erwirken, unterstützen Sie Ihr Verkaufsgespräch nonverbal mit der passenden Mimik, Gestik und Körperhaltung. Jeder von Ihnen ist bestimmt schon einem aggressiven Autofahrer begegnet, der den “Mittelfinger” erhoben hat. Eine solche Gestik hat nichts mit empathischem Verhalten zu tun.

Tipp:

Wenn Sie um Vertrauen und Sympathie werben möchten, denn sollten Sie während des Verkaufsgespräches versuchen, eine ähnliche Körperhaltung wie ihr Gegenüber einzunehmen. Testen Sie es aus. Sie können es Ihrem Gesprächspartner gleichtun, wenn er beispielsweise seine Arme vor dem Körper verschränkt, wenn Ihr Gesprächspartner seine Beine übereinander schlägt oder er sich gemütlich in seinen Stuhl zurücklehnt. Das sind nur einige wenige Bespiele. Versuchen Sie es und Sie werden bemerken, dass sich die Atmosphäre entspannt und Sie Ihrem Ziel ein Stück näherkommen.

Meine Empfehlung:

Nähern Sie sich der Körperhaltung an, aber übertreiben Sie es nicht. Das Nachahmen der Körperhaltung muss geübt werden, wie das Fahrradfahren, ist jedoch nur eine Übungssache. Sie werden die Technik sicherlich innerhalb kürzester Zeit beherrschen. Viel Spaß und Erfolg damit!

Empfohlene links:

http://www.paulwatzlawick.de/axiome.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick

Bildquelle:

©coramax / fotolia.com

 

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