HTC VIVE und Weltwirtschaftsforum tun sich zusammen, um die „VR/AR for Impact”-Initiative zu fördern

DAVOS, Schweiz, 23. Januar 2018

HTC VIVE™, führend im Premium-Virtual Reality (VR)-Segment, kündigte heute seine Partnerschaft mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF) an, um die Initiative VR/AR for Impact zu fördern und ihre neuesten Inhalte im Sustainable Impact Hub der Vereinten Nationen (UNO) auf der WEF 2018 in Davos zu präsentieren.

Für das Programm werden mehr als 10 Mio. USD zur Verfügung gestellt. Mit diesem Betrag sollen VR und AR Inhalte und Technologien gefördert werden, um weltweite Probleme unserer Gesellschaft im Gesundheits- und Bildungswesen zu lösen. Damit versucht man vor allem die Ziele der Vereinigten Nationen zu unterstützen.

Lesen Sie den gesamten Artikel: IMVAR empfiehlt den Quelltext

Link zu einem AR und VR Projekt der WEF 2018

Life – (Life-saving Instruction For Emergencies): https://oxlifeproject.org/

8. VR AR SYMPOSIUM – OPTIMIZE & CONTROL am 06.03.2018 in Heidelberg

Deloitte: Augmented Reality wird sich 2018 durchsetzen

Zitat: derStandard.at

“Im kommenden Jahr werden weltweit 350 Millionen Mediennutzer insgesamt 680 Millionen Online-Abonnements abschließen

Wien – Augmented Reality (AR), also die Ergänzung der realen Umgebung durch digitale Inhalte, wird laut Beratungsfirma Deloitte 2018 ihren Durchbruch feiern. “Unsere Einkäufe werden wir bald virtuell austesten können. Zum Beispiel lassen sich Möbel künftig vor dem Kauf bequem via Smartphone-App in der Wohnung hin- und herschieben”, so Barbara Edelmann, Partnerin bei Deloitte Österreich. Bis Ende 2018 werden demnach weltweit bereits 800 Millionen Smartphones AR-tauglich sein. Insgesamt wird im AR-Bereich ein Umsatz von 100 Millionen Dollar (84,70 Millionen Euro) erwartet.”

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Prosit Neujahr 2018!

IMVAR wünscht ein erfolgreiches Jahr 2018!

Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit!

Ihre Susanne Mappes

Bildquelle: Mappes

 

Gemischte Realitäten – die Zukunft der Fabrikplanung

Zitat: Digitale Fabrikplanung bedeutet heute mehr, als das statische Abbild einer Fabrik zu erstellen. Vielmehr geht es darum, deren Lebenszyklus auch nach der Planungsphase komplett digital zu begleiten. Genau dabei helfen neue Technologien wie IoT, Virtual Reality oder die erweiterte Realität. von Sergej Schachow

Die Planung einer neuen Fabrikanlage wird heute gerade im Mittelstand größten Teils immer noch über Excel Listen und mit Papieraufwand geplant. Oft sind die Kriterien, warum man nicht in die 3D-Planung gehen möchte, monetäre Beweggründe. Die Vorteile, die eine virtuelle Begehbarkeit mit sich bringt, sind nicht von der Hand zu weisen. So kann zum Beispiel ein virtuelles Modell vom potentiellen Kunden “begangen” oder auf Messen präsentiert werden.

Lesen Sie mehr dazu: https://www.digital-engineering-magazin.de/gemischte-realitaeten-die-zukunft-der-fabrikplanung

 

Motorenherstellung: Renault Trucks testet Mixed-Reality

“Ab Januar 2018 wird Renault Trucks eine neue und effiziente Technologie zur Qualitätskontrolle im Motorenwerk in Lyon testen. Konkret sollen die Vorteile untersucht werden, die mittels Augmented-Reality und Mixed-Reality bei den jeweiligen Herstellungsverfahren möglich sind.”

Weiter lesen unter der Quelle: https://www.inventor-magazin.de/motorenherstellung-renault-trucks-testet-mixed-reality

Bildquelle: Fotolia© zapp2photo

Verbale und nonverbale Kommunikation in der Akquise

Kommunikationsformen:

Neben dem Produkt, dass Sie verkaufen möchten, ist es wichtig, dass Sie als Verkäufer gewisse Kommunikationstechniken beherrschen. Denn ohne Aufbau einer Vertrauensbasis zwischen Ihnen und Ihrem Kunden gestaltet sich der Verkaufsprozess sicherlich schwierig. Vertrauen bauen Sie durch verbale und nonverbale Kommunikation auf. Die verbale Kommunikation ist Ihnen bestimmt geläufiger als die nonverbale Kommunikation. Bei beiden Kommunikationsformen gibt es Tricks und Kniffe.

Verbale Kommunikation (von latein. verbum = Wort, communicatio = Mitteilung)

Wichtig ist, dass Ihr Kunde während des Verkaufsprozesses mit Ihrem Produkt ein gutes Gefühl verbindet. Dazu müssen Sie auf seine Hoffnungen und Bedürfnisse, die er mit Ihrem Produkt verbindet eingehen und während des Gespräches den Nutzen Ihres Produktes in den Vordergrund stellen. Fragen Sie Ihren Kunden doch einfach einmal, was er an Ihrem Produkt besonders schätzt. Mit dieser Frage kommt der Kunde ins Reden. Lassen Sie Ihren Kunden ausreden und animieren Sie ihn zum Weiterreden. Hören Sie aktiv zu und vermeiden Sie als Verkäufer zu viel zu reden.

Nonverbale Kommunikation:

Um einen weiteren Vertrauens-Bonus bei Ihrem Kunden zu erwirken, unterstützen Sie Ihr Verkaufsgespräch nonverbal mit der passenden Mimik, Gestik und Körperhaltung. Jeder von Ihnen ist bestimmt schon einem aggressiven Autofahrer begegnet, der den “Mittelfinger” erhoben hat. Eine solche Gestik hat nichts mit empathischem Verhalten zu tun.

Tipp:

Wenn Sie um Vertrauen und Sympathie werben möchten, denn sollten Sie während des Verkaufsgespräches versuchen, eine ähnliche Körperhaltung wie ihr Gegenüber einzunehmen. Testen Sie es aus. Sie können es Ihrem Gesprächspartner gleichtun, wenn er beispielsweise seine Arme vor dem Körper verschränkt, wenn Ihr Gesprächspartner seine Beine übereinander schlägt oder er sich gemütlich in seinen Stuhl zurücklehnt. Das sind nur einige wenige Bespiele. Versuchen Sie es und Sie werden bemerken, dass sich die Atmosphäre entspannt und Sie Ihrem Ziel ein Stück näherkommen.

Meine Empfehlung:

Nähern Sie sich der Körperhaltung an, aber übertreiben Sie es nicht. Das Nachahmen der Körperhaltung muss geübt werden, wie das Fahrradfahren, ist jedoch nur eine Übungssache. Sie werden die Technik sicherlich innerhalb kürzester Zeit beherrschen. Viel Spaß und Erfolg damit!

Empfohlene links:

http://www.paulwatzlawick.de/axiome.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick

Bildquelle:

©coramax / fotolia.com

 

Industrie 4.0 für den Mittelstand “eine Kooperation von agiplan, Fraunhofer und ZENIT”

Sie möchten als Mittelständler Ihr Unternehmen digitalisieren, wissen aber nicht genau wie …

agiplan, Fraunhofer und ZENIT haben den “Quick Check” entwickelt, mit deren Hilfe Unternehmer herausfinden, welche Industrie 4.0 Funktionsbereiche Chancen für das eigene Unternehmen bieten.

Der Quick Check bietet mit 5 Bausteinen

  1. Aufwand reduzieren
  2. Flexibilität erhöhen
  3. Transparenz schaffen
  4. Attraktivität steigern
  5. Kundenzufriedenheit

verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Mit der richtigen Auszahl setzen Sie Schwerpunkte für Ihr Unternehmen.  Über den Button

  • Auswertung der Daten

gelangen Sie im Anschluss zu einer Auswahl an Umsetzungsmöglichkeiten.

Hier klärt sich die Frage:

Was muss ich im Bereich Vernetzung / Integration tun, um nur ein Beispiel zu nennen, um genau hier mein Potenzial zu erhöhen. 

Meine Empfehlung:

Holen Sie sich Spezialisten ins Haus, die Industrie 4.0 mit Ihnen zusammen umsetzen und binden Sie Ihre Mitarbeiter von Anbeginn mit in den Prozess ein.

 

Quelle: https://industrie-40-mittelstand.agiplan.de/agiplan-industrie/?page=home

Bildquelle: © gguy / Fotolia.com

 

Tourismus-Industrie 4.0 – warum nicht digital werden?

Wie bereits in meinem vorhergehenden Beitrag geschrieben, ist gerade die Tourismus-Industrie für den zukünftigen Einsatz von augmented Reality Lösungen prädestiniert. Städteplaner und Touristik-Büros sollten auf den Zug der Digitalisierung aufspringen und es nicht verpassen, die “eigene” Stadt für Besucher attraktiver zu gestalten und zu präsentieren.

Einsatzmöglichkeiten von AR in der Tourismus-Industrie

  • Marketing – AR im Print-Medien Bereich

Langweilige Flyer, Broschüren, Reisekataloge ….. Die meisten papierbasierten Werbematerialien finden schnell den Weg in den Mülleimer.  AR-Lösungen bieten einen Mehrwert

Vorteile:

  1. Städte können sich mit AR lebendig und vielfältig präsentieren.
  2. Mit AR unterstütze Print-Medien wirken überzeugend auf den potenziellen Kunden,
  3. was in den meisten Fällen zu einer schnelleren Kaufentscheidung führt. Denn meistens hat der Kunde bereits gekauft, bevor er beraten wird.  Deshalb müssen Sie den Kunden nur noch abholen und bestärken.
  • Museum – den Besuch mit AR lebendig und aktiv gestalten

AR ist die Schnittstelle zwischen aktivem Erleben und Bildung. Durch den Einsatz dieser Technologie werden nicht nur Kunstliebhaber, sondern auch technikaffine Menschen ins Museum gezogen, um dort Kunst lebendig und aktiv zu erleben. Durch das Verflechten von auditiven, visuellen und kinästhetischen Reizen wird das Gehirn zu kognitiven Prozessen angeregt, was zu einer erhöhten Merkfähigkeit und einem besseren Lernprozess während des Museumsbesuches führt.

Vorteile:

  1. Anlocken von Kunstliebhabern und technikaffinen Menschen wie auch von Familien mit Kindern. AR im Museum spricht einen größeren Interessenskreis an!
  2. Höhere Besucherzahl
  3. Spielerisches Kennenlernen (das Hauptaugenmerk liegt auf dem Wort “-lernen”) von unterschiedlichen Sozialisationen und Kulturen
  • Stadtbesichtigung mittels AR-Outdoor-Spiel

Forscher des Instituts für Angewandte Informationstechnologie (Sankt Augustin, Deutschland) haben im Jahr 2o1o testweise ein Spiel entwickelt, dass es Besuchern der Stadt Köln ermöglichen sollte, die Stadt mittels Sprünge durch Zeitportale zu erkunden, um auf diese Weise mehr über die Historie der Stadt zu erfahren. TimeWarp sollte es dem Besucher ermöglichen mit der Stadt zu interagieren.

Frage:

Warum gibt es ein solches Projekt nicht mehr, obwohl Pokémon GO ein solcher Hype war, der unzählige Menschen zur Bewegung mobilisierte und wahrscheinlich nur an der Tatsache, dass man sich alleine auf die Suche machen musste, scheiterte.

Vorteile:

  1. Die Historie einer Stadt kann mit AR spielend kennen gelernt werden
  2. Menschen werden zur Bewegung im Freien motiviert, weil Sie Spaß haben
  • Re-Living

Mittels Smartphone und einer speziellen App können historische Bauwerke rekonstruiert werden. Auf diese Weise bekommt z.B. der Besucher einer alten Burg eine Ahnung davon, wie das Gebäude vor hundert Jahren ausgesehen haben könnte. Das heißt, der Besucher sieht über sein Smartphone die Burgruine mit multimedialen Ergänzungen.  Das alte Bauwerk wird dabei wieder zum Leben erweckt und einem Erscheinen von Hui Buh steht damit nichts mehr im Wege. Sicher ein ungeteilter Spaß nicht nur für die Kleinen unter uns!

Vorteile:

  1. Die Burg wird geliebtes Ziel für Familienausflüge
  2. Höhere Besucherzahl
  • Navigationshilfe

Egal, ob Sie als Fußgänger oder Autofahrer in einer Stadt unterwegs sind. Mit Hilfe von AR können Ihnen virtuelle Wege durch Richtungspfeile auf dem Display Ihres Smartphones angezeigt werden, so dass Sie sicher und direkt an Ihrem Point of Interest ohne den Faktor Stress ankommen.

  • Städteplanung

Virtuelle geplante 3D-Modelle können mit Hilfe von AR in die tatsächliche Umgebung integriert werden. Dabei geht es um die Frage, ob die in Projekt-Planung befindlichen architektonischen Bauwerke sich ästhetisch in das vorhandene Stadtbild integrieren. Mit AR ist es möglich die direkte Zusammenarbeit mit den Bürgern zu gestalten, um sicherzustellen, dass die öffentlichen Anliegen und Erwartungen konsequent verstanden und berücksichtigt werden können.

Vorteile:

  1. Bürgernähe durch besseres Projektverständnis
  2. Wahrung der Stadtbildes

Tourismus 4.0 kann noch wesentlich mehr bieten. Ich bin mir sicher, dass viele Ideen der Software-Entwickler noch in der Pipeline liegen. Nicht nur KMU, sondern auch Stadtentwickler, Tourismus-verbände und Verwaltungen sollten der Digitalisierung positiv entgegensehen. Augmented Reality macht Spaß und sorgt für ein Mehr an Umsatz in der Kommune.

Autorin: Susanne Mappes

Bildquelle: © zapp2photo /Fotolia.com

Head-Mounted Displays – Bedingungen des sicheren und beanspruchungsoptimalen Einsatzes – Psychische Beanspruchung beim Einsatz von HMDs

Ein Beitrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Diese Veröffentlichung ist der Abschlussbericht zum Schwerpunkt Psychische Beanspruchung beim Einsatz von HMDs des Projekts „Head-Mounted Displays – Bedingungen des sicheren und beanspruchungsoptimalen Einsatzes“ − Projekt F 2288 – im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei dem Autor.

  • Autor: Dr. Matthias Wille
    Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
    Titelfoto: Elena Meyer
    Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
    Umschlaggestaltung: Susanne Graul
    Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
    Herausgeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
    Friedrich-Henkel-Weg 1-25
    44149 Dortmund
    Postanschrift: Postfach 17 02 02, 44061 Dortmund
    Telefon: 0231 9071-2071
    Telefax: 0231 9071-2070
    E-Mail: info-zentrum@baua.bund.de
    Internet: www.baua.de

Hier geht es zum Abschlussbericht: Head-Mounted Displays_BAUA

Bildquelle: © DOC RABE Media / Fotolia.com

Quelle: baua

DGUV – Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung – Virtuelle Realität im und für den Arbeitsschutz

Das Institut für Arbeitschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) erforscht mit Hilfe von VR Aspekte zur Vermeidung von Unfällen:
Weshalb VR im Arbeitsschutz?
Wie funktioniert VR im Arbeitsschutz?
Was bringt VR im Arbeitsschutz?
Warum VR im IFA?
Mittelstraße 51
10117 Berlin
E-Mail: info@dguv.de
Internet: www.dguv.de

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/sutave_flyer.pdf

Bildquelle: © Zerbor / Fotolia.com