Ideenstark Baden-Württemberg – Bewerbung bis 11. März 2018

MITMACHEN – EIN PROJEKT DER MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg

Wer Lust und Interesse hat kann sich als Unternehmen bis 11. März 2018 bei der MFG bewerben.

Die MFG sucht Unternehmen und ihre Projekte rund um die Bereiche

  • Musikwirtschaft
  • Buchmarkt
  • Kunstmarkt
  • Filmwirtschaft
  • Rundfunkwirtschaft
  • Darstellende Kunst
  • Designwirtschaft
  • Architekturwirtschaft
  • Pressewirtschaft
  • Werbewirtschaft sowie
  • Software/Games-Industrie

Kontakt: ideenstark@mfg.de / Tel.: 0800 / 0005505

Ideenstark-Auszeichung

  • Auszeichnung durch das Land Baden-Württemberg
  • Mentorenbegleitung für 1 Jahr
  • Netzwerk der Preisträger
  • Kostenloser Besuch von max. 3 Seminaren bei der MFG

Warum noch warten … jetzt bewerben!

Link: ideenstark

Digitalisierung ist nicht mehr Chefsache

CEOs sind nicht mehr die Entscheider in Sachen Digitalisierung

Horváth & Partners, ein Managementberatungs-Unternehmen aus Stuttgart, hat in ihrer Studie „Digital Value 2018“ zur Digitalisierung verdeutlicht, dass die Hauptverantwortung für die Digitalisierung in Unternehmen nur noch zu ca. 8 % beim CEO oder Vorstand liegt. Vor 2016 sahen die Zahlen wohl noch anders aus. Danach entschieden viele Führungsebenen größerer Unternehmen die Verantwortung für digitale Produkte in die Hände funktionaler Führungskräfte zu legen. Dazu zählen

Der CIO (Chief-Information-Officer) und seine Aufgaben:

  • Überprüfung der bestehenden Hartware und Software zur Vermeidung von Komplikationen im Tagesablauf
  • Überprüfung der IT-Architektur – Erkennen von technischen Neuerungen und ihrem Potential für das Unternehmen und Einführung zum richtigen Zeitpunkt.
  • Verbesserung der Unternehmensabläufe im IT-Bereich

Der CDO – Chief-Digital-Officer (vorwiegend in Unternehmen > 500 Mitarbeiter) und seine Aufgaben …

Zitat und Quelle:

  • .. eine Bestandsaufnahme der Digitalisierung in einem Betrieb erstellen
  • … sich darauf aufbauend mit allen Bereichen und Abteilungen austauschen und mittels der gewonnenen Erkenntnisse eine umfassende digitale Strategie entwerfen
  • … die technischen, organisatorischen und finanziellen Voraussetzungen für die digitale Transformation schaffen
  • … den Wandel beaufsichtigen, dabei auftauchende Probleme schnell lösen und das Projekt vorantreiben
  • … seine Arbeit als “Work in Progress” begreifen
  • … ständig neue Entwicklungen beobachten beziehungsweise selbst hervorbringen und bei Bedarf in das bestehende digitale System übernehmen

Doch trotz aller Bemühungen, Projekte durch funktionale Führungskräfte zum Laufen zu bekommen, so Horváth & Partners, sollen

Zitat und Quelle:

“die Unternehmen nicht dem Trugschluss unterliegen, es gehe bei der Digitalisierung nur noch um Umsetzung und Feintuning bereits geplanter Projekte. “In vielen Bereichen hat die Digitalisierung noch gar nicht richtig angefangen. Da braucht es neue Visionen, wie ein Unternehmen in der Zukunft erfolgreich sein kann”, sagt der Horváth-Experte”

So spitz und fokussiert Unternehmen sich in ihrem Produktbereich auch aufstellen, so unstrukturiert sind oftmals die internen Prozesse und Organisationen. Zur zielgerichteten Umsetzung der Digitalisierung in Unternehmen müssen die Prozesse kongruent aufeinander abgestimmt werden und zwar unter Einbeziehung nicht nur von IT-Experten, sondern auch unter Einbeziehung von Change-Managern, Datenschutzbeauftragten und Fachkräften für Arbeitssicherheit. Daneben ist das praktizierte Berichtswesen im Unternehmen ein wesentlicher Faktor, wie und ob Informationen zwischen wichtigen Funktionsträgern ausgetauscht werden, mit dem Ziel einer optimalen Projektumsetzung und Zielerreichung.

Bild: Mappes

 

 

 

8. VR AR SYMPOSIUM – OPTIMIZE & CONTROL am 06.03.2018 in Heidelberg

Deloitte: Augmented Reality wird sich 2018 durchsetzen

Zitat: derStandard.at

“Im kommenden Jahr werden weltweit 350 Millionen Mediennutzer insgesamt 680 Millionen Online-Abonnements abschließen

Wien – Augmented Reality (AR), also die Ergänzung der realen Umgebung durch digitale Inhalte, wird laut Beratungsfirma Deloitte 2018 ihren Durchbruch feiern. “Unsere Einkäufe werden wir bald virtuell austesten können. Zum Beispiel lassen sich Möbel künftig vor dem Kauf bequem via Smartphone-App in der Wohnung hin- und herschieben”, so Barbara Edelmann, Partnerin bei Deloitte Österreich. Bis Ende 2018 werden demnach weltweit bereits 800 Millionen Smartphones AR-tauglich sein. Insgesamt wird im AR-Bereich ein Umsatz von 100 Millionen Dollar (84,70 Millionen Euro) erwartet.”

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Gemischte Realitäten – die Zukunft der Fabrikplanung

Zitat: Digitale Fabrikplanung bedeutet heute mehr, als das statische Abbild einer Fabrik zu erstellen. Vielmehr geht es darum, deren Lebenszyklus auch nach der Planungsphase komplett digital zu begleiten. Genau dabei helfen neue Technologien wie IoT, Virtual Reality oder die erweiterte Realität. von Sergej Schachow

Die Planung einer neuen Fabrikanlage wird heute gerade im Mittelstand größten Teils immer noch über Excel Listen und mit Papieraufwand geplant. Oft sind die Kriterien, warum man nicht in die 3D-Planung gehen möchte, monetäre Beweggründe. Die Vorteile, die eine virtuelle Begehbarkeit mit sich bringt, sind nicht von der Hand zu weisen. So kann zum Beispiel ein virtuelles Modell vom potentiellen Kunden “begangen” oder auf Messen präsentiert werden.

Lesen Sie mehr dazu: https://www.digital-engineering-magazin.de/gemischte-realitaeten-die-zukunft-der-fabrikplanung