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Mobile World Congress in Barcelona: Mr. Pepper ein feinfühliger Roberter

Ein cooler Roboter: Jeder liebt Pepper

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona stellte die Firma SoftBank Robotics am Dienstag ihren humanoiden Roboter vor. Sein Name “Mr. Pepper”. Mr. Pepper weiß, wie es den Menschen geht, denn mit seinen Audio- und Videosensoren ist er imstande zu erkennen, ob es sich bei der Person vor ihm, um einen Mann oder eine Frau handelt. Zudem ermöglichen ihm seine Sensoren menschliche Emotionen zu lesen und angemessen darauf zu reagieren. Diese “emotionalen” Fähigkeiten machen ihn zu einem liebenswerten “Kerlchen”, mit dem man sich gerne beschäftigt. Sein “programmiertes” Ziel ist es, das Leben der Menschen angenehmer und einfacher machen. Das gelingt ihm durch Beantwortung von Fragen und die Fähigkeit Empfehlungen zu Dienstleistungen und Produkten auszusprechen zu können.

Bild: Mappes

Quelle: YouToube

SmartFactory Kaiserslautern – Industrie 4.0

SmartFactory ein eingetragener Verein mit internationalem Renommée

Zitat: Quelle

Die SmartFactoryKL ist ein Netzwerk von rund 50 Akteuren aus Industrie und Wissenschaft. Diese Partner führen gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um Industrie 4.0 und die Fabrik der Zukunft durch. Die Arbeit reicht von der Entwicklung und Beschreibung ihrer Vision bis hin zur industriellen Realisierung.Ein wesentlicher Erfolgsgarant der SmartFactoryKL ist die Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern auf Augenhöhe.

SmartFactory ist ein gemeinnütziger Verein der sich durch die Mitglieder wie auch durch Förderer finanziert. Die Smart Factory Kaiserslautern freut sich über internationales Interesse bis nach Chile und den USA.  Hauptinitiator ist Detlef Zühlke, ein deutscher Ingenieur und Hochschulprofessor.

8. VR AR SYMPOSIUM – OPTIMIZE & CONTROL am 06.03.2018 in Heidelberg

Plattform Industrie 4.0

Plattform Industrie 4.0 in San Francisco

SAN FRANCISCO, USA – Am 08. Dezember 2017 kamen in San Francisco zum dritten Mal Vertreter aus aller Welt zusammen, um zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 zu diskutieren. Die Plattform Industrie 4.0 begrüßte gemeinsam mit dem Industrial Internet Consortium (IIC), der German American Chamber of Commerce (GACC) und dem Clean Energy Smart Manufacturing Innovation Institute (CESMII) über 150 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Christian Decker, CEO der DESMA Schuhmaschinen GmbH erläutete in seinem Keynote Vortrag wie Industrie 4.0 Komponenten in die Schuhindustrie integriert werden können. Ein besonderes Highlight ist die Übertragung von geometrischen Modellen auf holografische Geräte. Diese Art der Visualisierung hilft dem Unternehmen Prozesse zu optimieren.

Weitere Informationen siehe Link.

Quelle: Beitrag Plattform Industrie 4.0 in San Francisco

Gemischte Realitäten – die Zukunft der Fabrikplanung

Zitat: Digitale Fabrikplanung bedeutet heute mehr, als das statische Abbild einer Fabrik zu erstellen. Vielmehr geht es darum, deren Lebenszyklus auch nach der Planungsphase komplett digital zu begleiten. Genau dabei helfen neue Technologien wie IoT, Virtual Reality oder die erweiterte Realität. von Sergej Schachow

Die Planung einer neuen Fabrikanlage wird heute gerade im Mittelstand größten Teils immer noch über Excel Listen und mit Papieraufwand geplant. Oft sind die Kriterien, warum man nicht in die 3D-Planung gehen möchte, monetäre Beweggründe. Die Vorteile, die eine virtuelle Begehbarkeit mit sich bringt, sind nicht von der Hand zu weisen. So kann zum Beispiel ein virtuelles Modell vom potentiellen Kunden “begangen” oder auf Messen präsentiert werden.

Lesen Sie mehr dazu: https://www.digital-engineering-magazin.de/gemischte-realitaeten-die-zukunft-der-fabrikplanung

 

Industrie 4.0 für den Mittelstand “eine Kooperation von agiplan, Fraunhofer und ZENIT”

Sie möchten als Mittelständler Ihr Unternehmen digitalisieren, wissen aber nicht genau wie …

agiplan, Fraunhofer und ZENIT haben den “Quick Check” entwickelt, mit deren Hilfe Unternehmer herausfinden, welche Industrie 4.0 Funktionsbereiche Chancen für das eigene Unternehmen bieten.

Der Quick Check bietet mit 5 Bausteinen

  1. Aufwand reduzieren
  2. Flexibilität erhöhen
  3. Transparenz schaffen
  4. Attraktivität steigern
  5. Kundenzufriedenheit

verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Mit der richtigen Auszahl setzen Sie Schwerpunkte für Ihr Unternehmen.  Über den Button

  • Auswertung der Daten

gelangen Sie im Anschluss zu einer Auswahl an Umsetzungsmöglichkeiten.

Hier klärt sich die Frage:

Was muss ich im Bereich Vernetzung / Integration tun, um nur ein Beispiel zu nennen, um genau hier mein Potenzial zu erhöhen. 

Meine Empfehlung:

Holen Sie sich Spezialisten ins Haus, die Industrie 4.0 mit Ihnen zusammen umsetzen und binden Sie Ihre Mitarbeiter von Anbeginn mit in den Prozess ein.

 

Quelle: https://industrie-40-mittelstand.agiplan.de/agiplan-industrie/?page=home

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